Gesamtausgabe
Künstliche Intelligenz kann einen grossen Teil der Routinearbeit im Finanzwesen übernehmen. Für KMU eröffnet das neue Möglichkeiten bei Auswertungen, Liquiditätsplanung und Früherkennung von Risiken. Die Verantwortung für Investitionen, Krisenmanagement und strategische Entscheide bleibt jedoch beim Menschen. Experten warnen zudem vor blindem Vertrauen in Prognosen und schlechter Datenqualität.
In Unternehmen gibt es neben dem offiziellen Organigramm oft noch eine zweite Struktur: informelle, gewachsene Netzwerke.
Steigende Kosten, fehlende Fachkräfte, Bürokratie und Preisdruck: KMU kämpfen oft an mehreren Fronten gleichzeitig. Was dabei weniger sichtbar ist, ist die Belastung der Unternehmerinnen und Unternehmer selbst.
Die Babyboomer gehen in Pension. Gleichzeitig rücken weniger Junge nach. Dadurch fehlen auf dem Arbeitsmarkt zunehmend qualifizierte Arbeitskräfte. Für Betriebe wird es daher wichtiger, das Potenzial von Mitarbeitenden in der zweiten Berufshälfte zu nutzen.
Historische Wertpapiere erzählen von Industriali-sierung, Unternehmergeist und der Entwicklung des Finanzplatzes Schweiz. Das Schweizer Finanzmuseum macht Wirtschaft greifbar.
KMU geraten immer wieder in die Rolle unfreiwilliger Kreditgeber, weil der Staat und grosse Unternehmen ihre Rechnungen zu spät begleichen.
Monatelange Baustellen kosten viele KMU Kundschaft und Umsatz. Nun werden politische Massnahmen diskutiert, um betroffene Betriebe besser zu unterstützen.
Schlafmangel wirkt ähnlich wie Alkohol auf die Leistungsfähigkeit. Und steigert das Unfallrisiko. Wer schläfrig arbeiten geht, ist im Schnitt deutlich mehr krank oder verletzt als seine ausgeschlafe-nen Kollegen. Unternehmen erkennen zunehmend, dass Schlafqualität einen direkten Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Sicherheit hat.